Hallo zusammen. Heute haben wir mal einen Gastbeitrag. Alle Bilder und auch den Text ist vom Gast.


Biebertal-Vetzberg:
Eine gemütliche Sitzgruppe am Fuße der Burg Vetzberg im Schatten der schönen kräftig grünen Bäume, die – gerade in den Sommermonaten bei Hitze – zum Verweilen einlädt. Ein Gespräch unter Nachbarn oder auch Wanderer, die im Schatten Pause machen. Schatten, die Blätter rascheln im Wind und ein kühles Lüftchen, für das viele bei Hitze dankbar sind. In kühleren Monaten bieten sie Schutz vor Zugluft und Wind. Einfach auch ein wunderschöner Blickfang mit der Burg oben im Hintergrund.

Und plötzlich rücken Arbeiter an. Früh morgens selbstverständlich, wo die meisten Leute arbeiten sind und keine Rückfragen stellen können. Und zack wurde alles dem Erdboden gleich gemacht.


Auf die Frage weshalb man hier so agiert wurde geantwortet: „Im Auftrag der Gemeinde. Die Bäume waren kaputt.“ Da fängt es dann an, dass man sich wundert. Kaputt? Die Bäume, Stämme und Blätter sahen wundervoll aus und standen in Kraft und Saft. Fotos, die den abgesägten Baumstumpf zeigen, habe ich hier selbstverständlich angefügt. Als ich die Fotos gemacht habe wurde mir mitgeteilt, dass das Problem in den Wurzeln läge. Aha. Nun stelle ich mir die Frage, wer hier mit Ultraschall-Augen arbeitet und dies durch den Boden erkennen kann. Das ist wirklich eine Gabe, von der ich bisher noch nichts wusste.
Waren diese Bäume tatsächlich krank? Oder wurden sie „krank geredet“ von ebendiesen Anwohnern, die über alles zu meckern haben und schon mehrmals auf der Gemeinde vorstellig wurden wegen dem „vielen Schmutz“, den die Natur so macht?
Und weshalb werden die Anwohner des Dorfes Vetzberg über solche Maßnahmen nicht offiziell in Kenntnis gesetzt? Es ist nicht zu begreifen.
Und nun? Soll das jetzt so bleiben? Ein häßlich kahles Etwas, was man nun auch zubetonieren und Parkplätze draus machen kann.
Es gibt Vorgehensweisen, die absolut nicht mehr nachzuvollziehen sind! Erschreckend! Und für andere notwendige Dinge ist nie Geld da…
Frau Schmidt
Wie erwähnt, wurden wir vom BBB gebeten dieses zu veröffentlichen. Dies machen wir sehr gerne. Denn, wir freuen uns immer, wenn unsere Leser Berichte schicken.
Bilder und Text. F.Schmidt